Hainichen

Die Wendelsteine der Hainichener Trinitatiskirche erstrahlen in neuem Glanz

Nachdem in den letzten Jahren die Hainichener Trinitatiskirche eine Generalüberholung erfahren hatte, wurden in den letzten Monaten auch noch die sogenannten Wendelsteine grundhaft saniert.

Der Begriff Wendelstein kommt von den Wendeltreppen durch welche diese führen. Es gibt in der Kirche vier Stück davon. Drei sind der Allgemeinheit bisher bekannt gewesen, zwei auf die Seitenemporen und eine auf die Orgelempore. Dass es auf die Orgelempore noch eine zweite Wendeltreppe gibt (wenn man das Gotteshaus betritt gleich rechts) war bisher nur Insidern bekannt. Aber aufgrund der Auflagen des zweiten Rettungsweges erfüllt diese künftig sogar eine wichtige Funktion.

Zum Familiengottesdienst am 1. Advent wurden die vier frisch sanierten Wendelsteine den Kirchenbesuchern vorgeführt und gleich in Beschlag genommen. Alle drei Emporen wurden von Gottesdienstbesuchern im Rahmen des Familiengottesdienstes aufgesucht (getrennt nach weiblichen, männlichen und jugendlichen Gästen) und man sang einen Kanon.

Begleitet wurde die Sanierung der Wendelsteine durch Heiko Rossberg aus Hainichen, der schon bei den Sanierungen der Äußeren Hülle und des Kircheninneren die Bauüberwachung übernommen hatte.

So können die (traditionell) zahlreichen Besucher der Weihnachtsgottesdienste sicheren Fußes hoch auf die Emporen kommen.

Dieter Greysinger

Bürgermeister

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