Hainichen

Ein grünes Herz schlägt auch für die Musik – 6700 Bürgerherzen schlagen für den Striegistal-Radweg

So kurz lässt sich der nunmehr seit sieben Jahren währende Konflikt beschreiben, der dem Steuerzahler viel Geld kostet und in die politische Landschaft passend, Ärger und Verdrossenheit unter vielen Bürgern verbreitet.

Da macht es Mut, wenn Herr Mehnert, von der FP nach  seinem Lebensmotto befragt:             „Leben und leben lassen“ antwortet.

Aus diesem Artikel haben wir in unseren Leserbriefen den Vorschlag abgeleitet, ein

Kompromissgespräch zu organisieren, das die Vereinbarkeit von Naturschutz und Radfahren

durch Zugeständnisse beider Seiten zum Ziel hat.

Da sich die  Redaktion der „Freien Presse“ in den vergangenen Jahren sehr intensiv mit den Anliegen der Naturschützer und denen der Radwegfreunde beschäftigt hat, wäre sie der ideale Moderator für solches Gespräch am  Runden Tisch.

Leider hat sich die Redaktion der FP bisher nicht zu diesem Vorschlag  geäußert, sodass wir noch auf eine positive Antwort hoffen können.

Einige Worte zum Problem Leserbriefe: Wir wissen, dass allein die Redaktion der Freien Presse entscheidet, welche Leserbriefe veröffentlicht werden und wo Kürzungen erfolgen.

Um aber unsere Mitstreiter, die nicht alle  Leser der „FP“sind, über geäußerte Meinungen zu informieren, werden wir ab sofort alle Leserbriefe (auch die nicht veröffentlichten) im Originaltext des Verfassers auf der Homepage unserer Bürgerinitiative

 www.striegistal-radweg.de veröffentlichen.

Rainer Merkel

Bürgerinitiative

„Pro Striegistalradweg“

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